# # File Transfer Service - Konfigurationsdatei # Whitsoft Development - www.whitsoftdev.com # Übersetzung: Designstudio, Philipp Speck # http://www.destio.de | mail@destio.de # # # Globale Server Variablen # # # Die BindInterface Anweisung legt fest, welche Netzwerkschnittstelle # für eingehende Verbindungen abgehört werden soll. Mögliche Optionen # sind: Alle, LAN, WAN, Lokale, oder Sie können eine IP-Adresse. # BindInterface All # # Die BindPort Anweisung legt fest, welcher TCP Port für # eingehende Verbindungen abgehört werden soll. # Der Standardport ist 21. # BindPort 21 # # Die CommandTimeout Anweisung legt fest, wie viele Sekunden auf einen Befehl # gewartet werden soll, bevor ein angeschlossener Client getrennt wird. # Der Standardwert ist 300 (5 Minuten). # CommandTimeout 300 # # Die CommandTimeout Anweisung legt fest, wie viele Sekunden auf ein Daten Socket # gewartet wird, bevor ein Client verbunden wird. Dieser Wert betrifft beide, # Activ- und Passiv-Mode Connections. # Der Standardwert ist 15. # ConnectTimeout 15 # # Die MaxConnections Anweisung gibt an, wie viele Verbindungen # zur selben Zeit möglich sind. Der Standardwert ist # 20. # MaxConnections 20 # # Die LookupHosts Anweisung bestimmt, ob SlimFTPd die entsprechenden # IP-Adressen der verbundenen Clients loggen soll. # Beachten Sie, dass dies zu mehr Netzwerktraffic führen kann, und eine kurze # Anmeldeverzögerung für die Clients zur Folge hat. Der Standardwert ist On. # LookupHosts On # # Benutzerkonten # # # Anhand des folgenden Beispiels können Sie ein Benutzerkonto anlegen. # Beachten Sie, dass nur doppelte Backslashes für eine korrekte Interpretierung # in Anführungszeichen gesetzt werden müssen. Zum Beispiel ist C:\ gültig, # "C:\" ist jedoch nicht gültig. Benutzen Sie statt dessen "C:\\" # Nutzen Sie die Mount Anweisung, um einen lokales Verzeichnis dem virtuellen # Dateisystem anzufügen. Beziehen sich auf die Beispiele weiter unten. # Nutzen Sie die Allow und Deny Anweisungen, um Zugriffsrechte im virtuellen # Verzeichnis zu vergeben. Gültig Attribute sind Read, Write, List, Admin, # oder All, um vollen Zugriff zu gewähren. # # Nutzen Sie die Passwort-Zuweisung um einem Benutzer ein Passwort zu vergeben. # Wenn kein Passwort gesetzt ist, kann sich der Benutzer ohne Passwort einloggen. # # Beispiel: # # # Password "12345" # Die nächste Anweisung bewirkt, dass alle Dateien und Ordner, die in C:\ftproot # liegen, im Hauptverzeichnis des Servers erscheinen. # Mount / c:\ftproot # Jetzt erlauben wir Lese- und Schreibberechtigungen für das Hauptverzeichnis # und alle untergeordneten Verzeichnisse. Schreibzugriff erlauben wir nur für den # Ordner /upload (befindet sich in diesem Beispiel auf C:\ftproot\upload) und alle # untergeordneten Verzeichnisse. Schließlich verweigern wir ausdrücklich alle # Zugriffe auf den Ordner /private (der sich unter C:\ftproot\private befindet). # Allow / Read List # Allow /upload Write # Deny /private All # Hier ein anderer Mountpoint, der im Hauptverzeichnis des Servers unter /files # erscheint. Beachten Sie, dass dieser Mountpoint automatisch die Zugriffsrechte # erbt, die oben im Hauptverzeichnis des Servers definiert wurden. # Mount /files D:\files # #